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Klimarat Köln

Der Klimarat Köln ist ein beratendes Gremium aus Expert*innen mit einem Ziel: ein klimaneutrales Köln. Es setzt sich zusammen aus Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Wohnungsbau, Zivilgesellschaft und Verwaltung. Der Klimarat Köln hat gemeinsam mit der Stadt Köln das Fachgutachten „Köln Klimaneutral 2035“ entwickelt. William Wolfgramm, Beigeordneter für Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften der Stadt Köln, ist Vorsitzender des Klimarates.

Mitglieder des Klimarats

 

Klimaneutralität braucht Überzeugung, frische Ideen, Mut für Neues - und Menschen
mit ganz unterschiedlichen Perspektiven.

Dürfen wir vorstellen? Der Klimarat Köln.

- William Wolfgramm, Beigeordneter für Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften der Stadt Köln, Vorsitzender des Klimarates

- Garrelt Duin, Handwerkskammer zu Köln, Hauptgeschäftsführer 
- Ascan Egerer, Stadt Köln, Beigeordneter Mobilität 
- Andreas Feicht, Stadtwerke Köln Konzern, Vorsitzender der Geschäftsführung 
- Ulrike Franzke, Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Vorständin 
- Markus Greitemann, Stadt Köln, Beigeordneter Planen und Bauen 
- Mathias Johnen, DEHOGA Nordrhein e. V., stellvertretender Geschäftsführer 
- Dr. Sebastian Mayer, Scientists 4 Future, Regionalgruppe Köln/Bonn 
- Bernhard Milow, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Programmdirektor Energie
- Jörg Ortjohann, Stiftung Energieeffizienz, Vorstand
- Reiner Priggen, Landesverband Erneuerbare Energien NRW e. V., Vorsitzender   
- Dr. Hans Richter, Chemion Logistik GmbH, Geschäftsführung
- Dr. Witich Roßmann, Deutscher Gewerkschaftsbund Köln, Vorsitzender
- Marion Sett, Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen e. V., Vorstandsmitglied 
- Dr. Uwe Vetterlein, Industrie- und Handelskammer zu Köln, Hauptgeschäftsführer

 

Darum bin ich im Klimarat:

Andreas Feicht

Vorstandsvorsitzender RheinEnergie

„Köln bis 2035 klimaneutral aufzustellen ist eine Mammutaufgabe, die wir nur gemeinsam lösen können – mit den Menschen in unserer Stadt und mit engagierten Akteurinnen und Akteuren aus Politik und Wirtschaft. Das ist eine Aufgabe, die mir persönlich viel Spaß macht. Zum einen, weil wir tagtäglich die Chance haben, Köln mit unseren innovativen und nachhaltigen Maßnahmen selbst mitzugestalten und für die Zukunft fit zu machen. Und zum anderen, weil wir uns im Klimarat mit engagierten Menschen austauschen, die verschiedene Perspektiven einbringen und - für ein klimaneutrales Köln – immer lösungsorientiert zum Wohle der Stadt handeln.“

Ulrike Franzke

Vorständin der Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB) 

„Die Vision der StEB Köln ,Die WasserBesserMacher – blaues Wasser für eine grüne Stadt‘ treibt mich an, Köln zu einer lebenswerteren Stadt zu machen. Unsere Aktivitäten zielen darauf ab, die Gewässerqualität für die Menschen in Köln zu verbessern und den Klimaschutz zu unterstützen."

Mathias Johnen

Stellvertretender Geschäftsführer der DEHOGA Nordrhein

„Der DEHOGA Nordrhein e.V. ist der Wirtschafts- und Fachverband der Hotellerie und Gastronomie und ist für Branchenangehörige und deren Arbeitnehmerschaft auch für Klima-und Nachhaltigkeitsthemen vielfältig unterwegs. Was der Stadtgesellschaft gut ist, ist auch den gastgewerblichen Betrieben und ihren Gästen aus nah und fern gut. Daraus ergibt sich für uns die Notwendigkeit ins Handeln in allen Fragen zu kommen: im betrieblichen wie auch im größeren Moment. Damit steht für mich persönlich natürlich als Vertreter für die Branche neben der produktiven Arbeit in mehreren Projektgruppen auch die im Klimarat klar fest.“ 

Jörg Ortjohann

Vorstand der Stiftung Energieeffizienz

„Unsere Stiftung kommt aus der Umsetzung Kölner Solar- und Klimaschutzsiedlungen. Im Klimarat unterstützte ich insbesondere bezahlbare Maßnahmen und ein Controlling, damit die CO2-Emissionen Kölner Gebäude bis 2030 gegenüber 1990 um 67% reduziert werden.

 

Reiner Priggen

Vorsitzender des Landesverband Erneuerbare Energien NRW e. V.

„Wir müssen uns alle engagieren - so gut wie es uns möglich ist. Das ist unsere Pflicht. Als Großvater von drei Enkelkindern, die alle voraussichtlich das Jahr 2100 erleben werden, wird mir das jeden Tag deutlich. Und es macht auch Freude, sich mit so vielen engagierten Menschen zusammen einzubringen.“

 

Hans Richter

Geschäftsführer CHEMION und Chemparkleiter CHEMPARK Leverkusen

Als Geschäftsführer der CHEMION und Leiter des CHEMPARK Leverkusen ist es mir eine Herzensangelegenheit, die Region nachhaltig zu gestalten. Als Familienvater treibt mich die Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft an. Die chemische Industrie spielt mit den Produkten und der Produktion eine Schlüsselrolle im Kampf gegen den Klimawandel. Im CHEMPARK setzen wir auf eine klimaneutrale Produktion mit Hilfe von Wärmepumpen, Erschließung von Kreisläufen und der Ausweitung des chemischen Recyclings. Diese Maßnahmen sind unser Beitrag zur CO2-Reduktion und sichern langfristig Investitionen sowie den Erhalt der produzierenden Industrie in der Region. Gemeinsam mit unseren Partnern gestalten wir aktiv eine nachhaltige Zukunft.

Marion Sett

Geschäftsführerin der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH und Vorstandsmitglied der köln ag

„Der konstruktive Austausch im Klimarat macht Mut, weitet den Blick und spornt zu noch mehr Engagement im Klimaschutz an. Als Vertreterin der köln ag ist es mir wichtig, Klimaschutz und bezahlbares Wohnen in Einklang bringen. Die beiden derzeit größten Herausforderungen der Wohnungswirtschaft dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“